Kurzantwort
Bevor über Oberflächen gesprochen wird, gehören Dach, Fenster, Leitungen und Feuchtigkeit auf den Tisch. Eine Zustandsanalyse kostet wenig und verhindert teure Überraschungen.
Charme erhalten, Technik erneuern – und die typischen Fallen im Schweizer Altbau umgehen.
Zuerst die Substanz prüfen
Bevor über Oberflächen gesprochen wird, gehören Dach, Fenster, Leitungen und Feuchtigkeit auf den Tisch. Eine Zustandsanalyse kostet wenig und verhindert teure Überraschungen.
Typische Fallen
Diese Punkte tauchen bei Liegenschaften aus den 1960er- bis 1980er-Jahren regelmässig auf.
- Asbesthaltige Materialien in Bodenklebern und Platten
- Elektroinstallationen ohne FI-Schutz
- Verkalkte oder korrodierte Steigleitungen
- Einfachverglasung und Wärmebrücken
Charakter erhalten
Parkett, Türblätter, Beschläge und Stuck lassen sich meist aufarbeiten. Genau diese Details unterscheiden einen sanierten Altbau von einem beliebigen Neubau.
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